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KATABA – Urne

KATABA – Urne

Kataba, „es ist geschrieben“, ein modernes Memento Mori, dem Davdesain beschlossen hat, neue aesthetische und visuelle Kraft zu verleihen, indem es die weltweit erste Schmuck-Urne schuf. Objekte besitzen, ueber die Verleihung von Prestige und Komfort hinaus, die inhaerente Rolle, unmittelbar die Kraft der Emotionen zu vermitteln, die wir unserem Namen und unserer gelebten Erfahrung zuschreiben koennen. Welchen Sinn haette es, nur einen Teil des menschlichen Daseins umgeben von Schoenheit zu verbringen, nur um sie aufzugeben, wenn wir nun bloss noch Erinnerung sind?

KATABA ist das erste Beispiel eines je in der Moderne geschaffenen Trauerdesign-Objekts. KATABA, aus dem Arabischen „es ist geschrieben“, als greifbare Erinnerung an ein unausloeschliches Zeichen, an eine gelebte Erfahrung, die machtvoll den Kosmos durchquerte und die Sterne versiegelte in der Erfuellung des goettlichen Vorhabens, das jeder von uns zu vollbringen berufen ist. Auf einer kreisfoermigen Basis aus verschiedenen Materialien wie Achat, Kristall und Marmor ist ein zentraler quadratischer Sockel angebracht, der die vier Himmelsrichtungen symbolisiert, innerhalb derer diese Seele ihre viszerale Existenz fuehrte.

Die Urne wurde in Gold gefertigt, mit hermetischem Verschluss und magnetischer Verstaerkung, die sie durch Magnete fest an der Basis verankert haelt, als Symbol der Verbindung zwischen Himmel und Erde, waehrend die Goldbeschichtung das urzeitliche Symbol der Unvergaenglichkeit darstellt. Ueber der Urne spannt sich ein Bogen aus schwarzem Achat, eine Projektion zum unendlichen Himmel, die sich dennoch mit der Erde in einem endlosen, von Liebe und Erinnerung genaehrten Kreislauf verbindet. Auf der kreisfoermigen Basis symbolisiert ein Teppich aus gruenen arktischen Flechten die Ewigkeit.

Ein kleines Denkmal der Erinnerung, ein Designobjekt, das dazu dient, allen Schmerz der Abwesenheit zu transzendieren und ihn durch Formen und Schwingungen zu erheben, die das Auge in einem strengen Lichtspiel erfreuen, faehig, die Verzweiflung aufzuheben und sie in grenzenlose Gelassenheit aufzuloesen. Um sich daran zu erinnern, was wir jetzt sind, um geworden zu sein, was wir morgen sein werden.

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